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Ausflüge in Nachbarschaft

Brtnický hrádek (Räuberschloss), Kyjovské údolí (Khaatal), údolí Brtnického potoka (Zeidlerbachtal) (13 km). Folgen Sie ab Brtníky (Zeidler) dem grün markierten Wanderweg über Šternberk (Sternberg) (ehemaliges Jagdschloss), um die Soví vyhlídky (Eulenhöhe) herum, (ausgeschilderter Abzweig zur Aussicht). Über die Aussicht kann man nach links über steile unbenannte Felsen zum Weg zur Soví jeskyn (Eulengrotte) abzweigen. Weiter auf dem grünen Wanderweg entlang gibt es einen ausgeschilderten Abzweig zum Velký pruský tábor (Großes Preußenlager) (Felsüberhang) und zum Brtnický hrádek (Räuberschloss) (eine der vielen typischen Felsenburgen der Region). Weiter entlang der grünen Markierung bis zur Kreuzung Turistický most (Touristenbrücke) im Kyjovské údolí (Khaatal). Hier biegen wir nach rechts auf den roten Wanderweg entlang des Flüsschens Kirnitzsch im Kyjovské údolí (Khaatal) ein. Nach zwei Kilometern Wanderung durch das Felsental mit dem Flüsschen erreichen wir die Wegkreuzung Brtnický most (Zeidlerbrücke). Hier biegen wir nach rechts auf den blauen Wanderweg ein, der uns entlang des Brtnick potok (Zeidlerbachs) zur Gemeinde Kopec (Hemmehübel) führt (in der Saison kann man im Gasthaus U Vyskočilů einkehren). Folgen wir dem blauen Wanderweg, so kommen wir zurück nach Brtníky (Zeidler).


Kreuzweg auf den Křížová vrch (Kreuzberg), der Aussichtsturm auf dem Vlčí hora (Wolfsberg), Kyjov (Khaa), Kyjovský hrádek (Burg Karlstein), Kyjovské údolí (Khaatal), údolí Vlčí potok (Wolfsbachtal) (15 km)
. Von Brtníky (Zeidler) aus wandern wir entlang des rot markierten Wanderweges über den Křížový vrch (Kreuzberg) (restaurierter Kreuzweg und die Kapelle der Hl. Dreifaltigkeit und die Kapelle des Gottesgrabes) bis zur Kreuzung unterhalb des Vlčí hora (Wolfsberg). Hier folgen wir der roten Markierung nach rechts, dann geht es geradeaus entlang des gelb markierten Wanderweges auf den Gipfel des Vlčí hora (Wolfsberg) (580 m ü. NN) mit dem Aussichtsturm. Der Abstieg folgt der gelben Markierung (Möglichkeit zum Abzweig zur Veronikaquelle sehr schön restaurierte Quelle). Unterhalb des Vlčí hora (Wolfsberg) trifft der gelb markierte Wanderweg wieder auf den rot markierten. Hier können wir entlang der gelben Markierung zu einer örtlichen Sehenswürdigkeit gelangen der geologischen Landkarte in der Gemeinde Zahrady (Gärten). Hierbei handelt es sich um eine plastische Karte der Umgebung mit authentischen Gesteinsarten. Die Besichtigung der Karte mit einer fachlichen Führung ist möglich. Die Landkarte kann man von Ende Mai bis Ende September täglich (außer Montag und Samstag) von 8 bis 17 Uhr besichtigen. Wir kehren von der Landkarte auf dem selben Weg zur Kreuzung unterhalb des Vlčí hora (Wolfsberg) zurück (Hin- und Rückweg ca. 3km).


Von der Kreuzung unterhalb des Vlčí hora (Wolfsberg) folgen wir der roten Markierung durch die Gemeinde Vlčí Hora (Wolfsberg) (Holzhäuser, Ausblick auf das Lausitzer Gebirge). Hinter der Gemeinde geht der Wanderweg in das als Dlouhý důl (Langer Grund) benannte Tal hinunter. Durch dieses Tal führt die örtliche Straße. An der Stelle, wo die rote Markierung diese Straße kreuzt, biegen wir ab und folgen dieser unbenannten Straße durch das Tal mit den malerischen Häusern bis zur Gemeinde Kyjov (Khaa) (in der Gemeinde gibt es Einkehrmöglichkeiten). In Kyjov (Khaa) an der Pension Petra an der Hauptstraße folgen wir der gelben Markierung. Auf dieser gehen wir entlang der Straße nach rechts. Der gelbe Wanderweg führt uns etwa 2 Kilometer über verschiedene Felsaussichten und hinter der Burg Kyjovský hradek (Burg Karlstein) entlang hinab ins Kyjovské údolí (Khaatal). Durch dieses von hohen Felsen gesäumte Tal folgen wir der roten Markierung entlang der Kirnitzsch bis zur Kreuzung Turistický most (Touristenbrücke). Hier nehmen wir rechts den grünen Wanderweg ins údolí Vlčí potok (Wolfsbachtal). Nach einer Weile steigt der grüne Wanderweg steil aus dem Tal bergan, wir aber folgen weiter dem unbezeichneten Weg durch das Tal entgegen der Flussrichtung des Baches (dieser Weg ist als gelbes Schild mit dem Radweg Nr.3033 ausgezeichnet). Der Weg durch das schöne Felsental führt uns auf die Straße zwischen Vlčí hora (Wolfsberg) und Brtníky (Zeidler). Wir folgen der Straße nach links und erreichen nach etwa 1km Brtníky (Zeidler).


Zadní Doubice (Hinterdaubitz), Hadí pramen (Schlangenquelle), Černá brána (Schwarzes Tor), Tokáň (Balzhütten), Úzké schody (Enge Stiege), Doubice (Daubitz), Kyjovské údolí (Khaatal), Brtnický hrádek (Räuberschloss) (30 km)
. Anspruchsvolle Tour, die uns durch das gesamte Gebiet des Nationalparks einschließlich der 1. Zone führt. In Brtníky (Zeidler). folgen wir der blauen Markierungin in das údolí Brtnickeho potoka (Zeidlerbachtal) bis zur Staatsgrenze (bis 1945 stand hier die Gemeinde Zadní Doubice (Hinterdaubitz)). Wir sehen den Wanderübergang nach Deutschland und folgen weiter der blauen Markierung. Am Weg sehen wir die Vlčí desk (Wolfstafel) (in Gedenken an den letzten Wolf, der hier 1640 erschossen wurde). Hier besteht die Möglichkeit zu einem Abstecher auf einer markierten Abzweigung zur schön restaurierten Hadí pramen (Schlangenquelle). Weiter gehen wir auf dem blauen Wanderweg (Aussichten auf die Dravčí skály (Teufelswände)) bis ins údolí Červeného potoka (rotbachtal). Hier können wir auf dem blauen Weg abzweigen zum Černá bráná (Schwarzes Tor) und dem Flüsschen Kirnitzsch (Staatsgrenze) und die wunderschöne Natur im zentralen Teil des Nationalparks bewundern. Kehren wir aber von unserem Abstecher auf die blaue Wegmarkierung zurück und gelangen nach einem steilen Anstieg zur Kreuzung Panenská jedle (Jungferntanne). Weiter auf dem blauen Wanderweg (bequemer Weg) gelangen wir zur Siedlung Na Tokání (Balzhütten) (Einkehrmöglichkeit). Von hier aus biegen wir nach links auf den gelben Wanderweg ein, der uns die von Felsen gesäumte schmale Úzké schody (Enge Stiege) hinauf führt., um die Jagdhütte U Eustacha (Eustachius) herum und weiter bis zur Gemeinde Doubice (Daubitz) (Einkehrmöglichkeit). In Doubice (Daubitz) verlassen wir den gelben Wanderweg und folgen der Straße Richtung Kyjov (Khaa). Nach 1km biegen wir nach links ab auf die grüne Markierung. Dieser Weg führt uns über die Turistický most (Touristenbrücke) und Brtnický hrádek (Räuberschloss) nach Brtníky (Zeidler).


Brtníky (Zeidler), Mikulášovice (Nixdorf), Wandergrenzübergang Mikulášovice (Nixdorf) - Hinterhermsdorf, Aussichtsturm auf dem Weifberg, Weißbachtal, Wandergrenzübergang Zadní Doubice (Hinterdaubitz), údolí Brtnickeho potoka (Zeidlerbachtal), Brtníky (Zeidler) (7 km mit dem Zug, zu Fuß 14 km)
. Wir verlassen Brtníky (Zeidler) mit dem Zug bis zur Station Mikulášovice (Nixdorf) Mitte (zweite Station). Vom Bahnhof folgen wir der blauen Markierung bis ins Zentrum des Städtchens. Im Zentrum biegen wir auf die gelbe Markierung ein, diese führt uns auf einem bequemen Weg zur Staatsgrenze, wo sich ein Grenzübergang für Wanderer und Radfahrer befindet (Ausweispapiere mitnehmen für Stichprobenkontrollen). Nach kurzer Zeit eröffnet sich uns der Ausblick auf den kleinen Gipfel des Weifberges mit seinem Aussichtsturm. Zum Turm gelangen wir durch einen beschilderten Abzweig. Der Aufstieg kostet nichts. Der Aussichtsturm bietet einen wunderschönen Blick in die Umgebung und besitzt eine interessante Konstruktion. Nachdem wir diesen schönen Rundblick genossen haben, folgen wir der roten und gelben Markierung talabwärts und weiter auf dem gelben Weg zum Weissbachtal. Der Weg führt durch das schöne Felsental auf deutscher Seite entlang der Staatsgrenze bis zur Kirnitzsch. An dieser entlang zu einer Kreuzung mit einer roten Markierung und von dort zum Grenzübergang Zadní Doubice (Hinterdaubitz). Nach Überquerung der Grenze zur tschechischen Seite folgen wir links der blauen Markierung, über die Kreuzung Brtnický most (Zeidlerbrücke) und durch das údolí Brtnickeho potoka (Zeidlerbachtal) über die Gemeinde Kopec (Hemmehübel) (in der Saison Einkehrmöglichkeit) nach Brtníky (Zeidler).Diese Strecke kann man auch mit dem Fahrrad absolvieren, allerdings mit dieser Änderung: Von Brtníky (Zeidler) nach Mikulášovice (Nixdorf) fahren wir mit dem Zug, aber auf dem Fahrrad entlang der Straße. Im Zentrum von Mikulášovice (Nixdorf) folgen wir der gelben Markierung (auch als Radweg Nr.3041 ausgeschildert). Nach dem Besuch des Aussichtsturms auf dem Weifberg setzen wir unsere Fahrt bis ins kleine Dörfchen Hinterhermsdorf fort. Am Ortsausgang dieser Gemeinde biegen wir nach links nach dem Wegweiser die stark abfallende Asphaltstraße ein. Wir gelangen an den Grenzübergang Zadní Doubice (Hinterdaubitz). Nach Überqueren des Grenzüberganges auf die tschechische Seite nutzen wir zur Rückkehr nach Brtníky (Zeidler) die ausgeschilderten Radwege (Nr.3032 oder Nr.3033).


Brtníky (Zeidler), Hrazený (Leuchterhübel) (Schluckenauer Hügelland), Ptačí vrch (Finkenkoppe), Mandauquellen (10 km)
. Von Brtníky (Zeidler) aus folgen wir der roten Markierung in Richtung Šluknov (Schluckenau). Der Weg führt uns am Bahnhof vorbei und steigt nach oben an bis auf den Kamm, wo er dann gemäßigt abfällt bis zur Kreuzung Zelený kříž (Grünes Kreuz) (schön restauriertes Kreuz). Hier gelangen wir auf der grünen Markierung auf den Gipfel des kleinen Hügels Hrazený (Leuchterhübel) (608 m ü. NN). Unweit des Gipfels ist eine Aussicht ausgeschildert auf den nordöstlichen Teil des Schluckenauer Zipfels. Weiter folgen wir der roten Markierung abwärts, unterhalb des Hügels biegen wir rechts ab. Wir erreichen wieder die Kreuzung Zelený kříž (Grünes Kreuz). Von hier nehmen wir links den grünen Wanderweg. Dieser führt um den Ptačí vrch (Finkenkoppe) herum bis zum einsamen Hájenka (Forsthaus) (Erholungszentrum). Von hier aus eröffnet sich ein schöner Rundblick auf das Lausitzer Gebirge und einen Teil der Böhmischen Schweiz. Jetzt verlassen wir den grünen Wanderweg entlang des Wegweisers zu den schön restaurierten Mandauquellen. Nahe dieser Quellen verläuft die Wasserscheide zweier Hauptflüsse von Europa, Elbe und Oder. Von diesen Quellen folgen wir weiter dem unbezeichneten Weg, der stark abfällt und uns nach 1km nach Brtníky (Zeidler) zurückführt.


Winterausflug zu den Brtnické ledopády (Zeidler Eisfälle) und zur Jeskyně víl (Feengrotte) im Kyjovské údolí (Khaatal) (kurze Variante 9 km, lange Variante 14 km).
 Von Brtníky (Zeidler) aus folgen wir der grünen Markierung über Šternberk (Sternberg). Etwa 1km hinter Šternberk (Sternberg) kommen wir an eine Kreuzung mit 5 Wegen, der sogenannten Písečná brána (Sandtor). Hier folgen wir der grünen Markierung nach links, einen durch das Tal führenden schmalen Pfad entlang. Etwa nach 150m ist rechterhand ein großer Felsüberhang, in der sich schöne Eisgebilde befinden, genannt Opona. Von Opona kehren wir aufwärts zurück auf die grüne Markierung. Wir folgen dem Weg, am Abzweig zum Velký pruský tábor (Großes Preußenlager) (Felsüberhang, ohne Eisgebilde) und am Abzweig zur Brtnický hrádek (Räuberschloss) (Felsenburg, im Winter schwer zugänglich) vorbei. Der grüne Wanderweg führt uns steil bergab bis ins údolí Vlčího potoka (Wolfsbachtal). Hier können wir entscheiden, ob wir die lange Variante mit Besuch der Jeskyn víl (Feengrotte) absolvieren wollen oder ob wir bei der kurzen Variante diese Grotte auslassen.

Wenn
 wir uns für die lange Variante des Ausfluges entscheiden, folgen wir weiterhin der grünen Markierung bis zur Kreuzung Turistický most (Touristenbrücke). Dort biegen wir nach links auf die rote Markierung ab auf der wir dem Kyjovské údolí (Khaatal) entgegen der Flussrichtung der Kirnitzsch folgen. Nach 2km biegen wir nach links auf den Weg Richtung Jeskyně víl (Feengrotte) ein. Der Wegweiser zeigt zur gegenüberliegenden Seite zum benannten Felsen mit den kristallenen durchsichtigen Eiszapfengebilden der Stalaktiten, Stalakmiten und Stalaknaten. Wir kehren auf dem gleichen Weg zurück und gehen wie bei der kurzen Strecke weiter.

Verzichten wir auf den Ausflug zur Jeskyně víl (Feengrotte), so folgen wir im údolí Vlčího potoka (Wolfsbachtal) der grünen Markierung nach links den Fahrweg entlang entgegen der Flussrichtung des Vlčí potok (Wolfsbaches). Der Weg ist als Radweg (Nr.3033) ausgeschildert. Wir gehen an den kleinen Eisgebilden Betlém (Krippe) (rechts über dem Bach) vorbei. Am ersten Abzweig biegen wir rechts in das Tal ein und nach etwa 100m kommen wir zu den Eisgebilden Velký sloup (Große Säule). Danach kehren wir auf den Weg durch das údolí Vlčího potoka (Wolfsbachtal) (Radweg) zurück und folgen dem mit wunderschönen Felsgebilden gesäumten Tal entgegen der Flussrichtung des Vlčí potok (Wolfsbaches) bis zur Straße. Wir gehen nach links und erreichen nach etwa 1km Brtníky (Zeidler).